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Gastbeitrag in GLOBAL INVESTOR: "Gutes tun, anstatt nur Schlechtes zu vermeiden!"

Nachhaltigkeit ist das Schlagwort dieser Zeit. Dem FNG Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen 2019 zufolge verzeichnen nachhaltige Fonds und Mandate ihr größtes Wachstum seit Beginn der Erhebung und legten im vergangenen Jahr allein in Deutschland um 41 Milliarden Euro zu. Der weltweite Markt für nachhaltige Anlagen hat noch ganz andere Dimensionen. Nicht zuletzt durch die steigende Anzahl an Pensionsfonds, die verstärkt auf ethisch korrektes Investieren achten und die 17 SDG-Ziele der UN berücksichtigen. Die EU forciert den Trend zum nachhaltigen Investieren mit neuen Gesetzen und Vorgaben.

Allein die beiden Abkürzungen ESG und SDG verdeutlichen: Wer als Investor in die Nachhaltigkeits-Materie eintaucht, ohne die Inhalte zu verstehen, verliert sich schnell in einem Dschungel unterschiedlicher Definitionen und Konzepte. Unser Geschäftsführer Frank Ackermann schreibt in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins GLOBAL INVESTOR über die zunehmende Relevanz von Nachhaltigkeit bei Geldanlagen und dem Unterschied zwischen ESG-Konformität und SDG-Investments.

In seinem Gastbeitrag beschreibt Frank Ackermann, ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen ESG- und SDG-Kriterien: Bei ESG-Konformität geht es vor allem darum Schäden und Risiken zu vermeiden. SDG-Investments dagegen fördern aktiv und konkret Gutes. Für Investoren bedeutet das einen wichtigen und strategisch bedeutsamen Unterschied.



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